PodcastsHistoryZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

DIE ZEIT
ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?
Latest episode

27 episodes

  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Eine Ankündigung

    13/1/2026 | 2 mins.
    Ab sofort werden wir das Archiv von "ZEIT Geschichte. Wie war das
    nochmal?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere
    Abonnenten zugänglich machen.
    Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
    älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
    ZEIT hören, unter www.zeit.de/geschichtspodcast, auf Apple Podcasts oder
    Spotify.

    Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo
    ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99
    Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
    Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
    "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
    Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten
    Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz:
    Sein langer Weg zur Macht" hören.

    Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie
    außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls
    kostenlos für einen Monat testen.

    Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit
    Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören.
    Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an [email protected].

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Wie kam Jesus in den Koran?

    20/12/2025 | 56 mins.
    Es ist die Sure 19, die Maria, der Mutter Jesu, gewidmet ist. Sie
    erzählt, wie Maria ihren Sohn auf die Welt bringt – und sofort kann er
    sprechen. Ein Wunder. Doch wer ist dieser Jesus des Korans eigentlich
    und wie führte sein Weg in Mohammeds Offenbarung? Welche Rolle spielt
    seine Mutter Maria? Die neue Folge von Wie war das noch mal? begibt sich
    auf eine geschichtlich-theologische Suche in die Welt der Spätantike,
    nach Mekka und Medina, in die Lebenszeit Mohammeds zu Beginn des siebten
    Jahrhunderts.

    Gemeinsam mit dem islamischen Theologen und Religionspädagogen Mouhanad
    Khorchide aus Münster spüren wir der Frage nach, welche Rolle das
    Christentum der arabischen Halbinsel für die ersten Muslime spielte, was
    Mohammed von Jesus gehört hatte und welche Rolle Jesus in seiner
    Offenbarung spielte. 

    Wir entdecken, dass Christentum und Islam nicht immer in Konkurrenz und
    Feindschaft zueinander standen, sondern dass Mohammed sich und seine
    Botschaft vielmehr in einer Tradition mit Jesus, aber auch mit den
    jüdischen Urvätern Abraham und Mose sieht.  Und wir wollen wissen, was
    wir heute daraus lernen können, dass "Jesus, Sohn der Maria", eine
    prominente Figur im Koran ist.

    Unser neues Heft Christentum und Islam bekommen Sie online im ZEIT Shop
    oder im Handel. 

    Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter [email protected].

     

    Für unsere Sendung haben wir folgende Literatur benutzt, die wir gerne
    empfehlen möchten:

    - Mouhanad Khorchide: Der andere Prophet. Jesus im Koran, Herder
    Verlag
    - Martin Bauschke: Der Sohn Marias: Jesus im Koran, Lambert
    Schneider/WBG
    - Karl-Josef Kuschel: "Dass wir alle Kinder Abrahams sind ...": Helmut
    Schmidt begegnet Anwar as-Sadat, Herder Verlag
    - Gudrun Krämer: Geschichte des Islam, C.H. Beck Verlag

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    „Gott will es“: Die Kreuzzüge und die islamische Welt

    29/11/2025 | 1h 4 mins.
    Im November 1095 ruft Papst Urban II. zum Kreuzzug auf. Auf dem Konzil
    von Clermont hält er eine Predigt vor fast 200 Erzbischöfen, Bischöfen
    und Äbten, immer wieder wird er von Rufen unterbrochen: „Deus lo vult!“,
    „Gott will es!“  In mehreren großen Gruppen finden sich Ritter, Bauern
    oder Tagelöhner zusammen, um Richtung Jerusalem zu ziehen. Rund
    dreieinhalb Jahre später erobert ein christliches Heer die Heilige Stadt
    von den muslimischen Fatimiden, verübt ein grausames Massaker an den
    muslimischen und jüdischen Einwohnern und errichtet einen
    Kreuzfahrerstaat: das Königreich Jerusalem. 

    Immer wieder wird der Kreuzzug als tiefer Einschnitt in die Beziehung
    von Islam und Christentum gewertet, als blutiger Dreh- und Angelpunkt
    ihrer gemeinsamen Geschichte. Doch stimmt dieser Befund? Welches Echo
    fanden die Kreuzzüge damals in der islamischen Welt? In der neuen Folge
    von „Wie war das noch mal?“ gehen wir dieser Frage nach. 

    Auch das aktuelle Heft von ZEIT Geschichte dreht sich um die Geschichte
    von Christentum und Islam, die oft zu einer Erzählung von ewiger
    Feindschaft stilisiert wird. Was ist echter Konflikt, was Mythos? Vom
    Leben Mohammeds bis in die Gegenwart spüren wir dieser Frage nach: Wieso
    büßte die muslimische Welt ihren zivilisatorischen Vorsprung ein? Was
    dachte Luther über den Islam? Und trug der europäische Kolonialismus zur
    Entstehung des Islamismus bei? 

    Die Einspielung des Palästinalieds von Walther von der Vogelweide stammt
    von der Sängerin Korydwenn. Es ist hier zu finden.

    Sie bekommen das Heft online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem
    Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen
    bestellen.

    Die Redaktion erreichen Sie per Mail unter [email protected].

     

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Im Geist der Wehrmacht? Wie vor 70 Jahren die Bundeswehr entstand (Teil 1)

    25/10/2025 | 56 mins.
    Am 20. Januar 1956 haben sich die ersten etwa 1000 Soldaten der neuen
    westdeutschen Streitkräfte in Andernach in Rheinland-Pfalz versammelt.
    Sie erwarten hohen Besuch, der Bundeskanzler hat sich angekündigt.
    Konrad Adenauer kann die Visite in Andernach als großen Erfolg
    verbuchen: Nur zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs darf die
    Bundesrepublik im Rahmen der Nato eigene Streitkräfte aufstellen. Das
    Besatzungsstatut ist aufgehoben worden und Westdeutschland mit wenigen
    Einschränkungen wieder souverän. "Soldaten", hebt Adenauer in seiner
    Ansprache an die noch namenlose Truppe an: "Sie stehen vor einer
    Aufgabe, die durch manche Schatten der Vergangenheit und Probleme der
    Gegenwart besonders schwierig ist. Das deutsche Volk erwartet von Ihnen,
    dass Sie in treuer Pflichterfüllung Ihre ganze Kraft einsetzen für das
    über allem stehende Ziel, in Gemeinschaft mit unseren Verbündeten den
    Frieden zu sichern."

    Den "Schatten der Vergangenheit", die über der Gründung der Bundeswehr
    liegen, spüren wir in diesem ersten Teil unserer Doppelfolge von "Wie
    war das noch mal" nach. Denn deutsche Soldaten nur wenige Jahre nach
    Kriegsende, das bedeutet zwangsläufig, dass man beim Aufbau der
    Streitkräfte auf ehemalige Angehörige der Wehrmacht angewiesen ist. Aber
    wie viel Wehrmacht genau steckt in der neuen Bundeswehr? Um diese Frage
    zu beantworten, lernen wir Hans Speidel und Adolf Heusinger kennen, zwei
    ehemalige Generäle Hitlers, die schon im Jahr 1950 bei ersten
    konspirativen Planspielen für eine bundesdeutsche Armee  mitmischen und
    die bald Führungsposten in der neuen Bundeswehr bekleiden. Wir erzählen
    von der geheimen Schnez-Truppe, einer Schattenarmee ehemaliger
    Wehrmachtssoldaten, die gegen den Kommunismus kämpfen wollte, und davon,
    wie der Wehrmachtsveteran Wolf Graf von Baudissin ein neues Soldatenbild
    entwirft, das den Geist des Grundgesetzes atmet und die Bundeswehr bis
    heute prägt. Und wir beleuchten, wie beinahe alles anders gekommen wäre:
    Bevor die Bundeswehr gegründet wurde, verhandeln Adenauer und die
    Alliierten über eine europäische Armee.  

    Der zweite Teil dieser Doppelfolge wird sich mit den großen Debatten
    nach der Gründung der Bundeswehr beschäftigen. Denn schon vor 70 Jahren
    stand die Bundesrepublik vor der Aufgabe, aus dem Stand Tausende neue
    Soldaten aufzustellen. Ob es dazu einer Wehrpflicht bedürfe, darüber
    haben sich schon in den Fünfzigerjahren die Geister geschieden.

    Der zweite Teil ist im Abobereich zu finden, wo Sie unsere Arbeit
    unterstützen können.

    Auch das aktuelle Heft von ZEIT Geschichte dreht sich um die Geschichte
    der Bundeswehr seit ihrer Gründung vor 70 Jahren und um die Fragen, die
    seit Putins zweitem Überfall auf die Ukraine wieder mit Wucht auf die
    Tagesordnung zurückgekehrt sind. Wir zeigen in der neuen Ausgabe, dass
    es in der Geschichte der Bundeswehr nicht nur eine, sondern viele
    Zeitenwenden gegeben hat. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde aus
    einer Truppe zur Landes- und Bündnisverteidigung eine weltweit
    operierende Einsatzarmee. Und zum ersten Mal seit 1945 starben nun auch
    wieder Soldaten im Gefecht, so wie der Hauptgefreite Sergej Motz, dessen
    Geschichte unser Heft erzählt.

    Unter www.zeit.de/geschichte-bundeswehr können Sie uns abonnieren. Das
    Heft über die Bundeswehr bekommen Sie dann als erste Ausgabe gratis.

    Alle Folgen des Podcasts hören Sie hier. Die Redaktion erreichen Sie per
    Mail unter [email protected]

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/abo-geschichte.
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
  • ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

    Der Starfighter-Skandal

    27/9/2025 | 1h 15 mins.
    Am 19. Juni 1962 stürzen vier Piloten westlich von Köln mit ihren
    Kampfflugzeugen ab. Gerade erst hat die Luftwaffe die Maschinen
    eingeführt, die Piloten trainieren für eine Flugshow am nächsten Tag.
    Alle vier Männer sterben bei dem Absturz unweit des
    Luftwaffen-Stützpunkts Nörvenich. Es ist die erste Katastrophe dieser
    Art in der Bundesrepublik. Die Flugshow am Folgetag wird abgesagt.
    Eigentlich sollte gefeiert werden, dass an diesem Standort der neue
    Allzweck-Kampfjet der Bundeswehr in Dienst gestellt wird: der
    Starfighter. Nun liegen vier Exemplare zerstört am Boden. 

    In der neuen Folge von "Wie war das noch mal?" nehmen wir Platz in einem
    aufregenden Flugzeug, das mit doppelter Schallgeschwindigkeit flog, der
    Bundeswehr Schlagkraft und Modernität bringen sollte und geradezu
    sinnbildlich für die Nachkriegs-Allianz mit den USA stand. Doch der
    Starfighter war auch bald berüchtigt für seine Abstürze und Pannen. Er
    kostete viel zu viele junge Piloten das Leben. Zudem sorgte er für eine
    aufsehenerregende Schmiergeld-Affäre. Es gibt kein Flugzeug der
    Bundeswehr, das so bekannt ist, keines hat einen so ambivalenten Ruf. 

    Wir zeichnen die Geschichte des Starfighters nach und begeben uns in die
    Zeit kurz nach der Gründung der Bundeswehr. Warum entschied der
    CSU-Verteidigungsminister Franz Josef Strauß im Jahr 1958, ausgerechnet
    diesen Kampfjet zu kaufen? Wir rekapitulieren die Pannenserie und die
    zahlreichen Abstürze, die 1965 und 1966 zu einer heftigen politischen
    Krise in Regierung und Parlament in Bonn führten. Wir lassen uns vom
    Starfighter-Piloten Klaus Sommer erzählen, wie schwierig es wirklich
    war, diesen Jet zu fliegen, und wie es sich anfühlte, im Cockpit zu
    sitzen – mit einer Atombombe unter dem Rumpf. Sommer erinnert sich wie
    die meisten Starfighter-Piloten trotz allem gerne an den Kampfjet: Er
    war "das Beste, was einem passieren konnte", sagt er, "wenn man es
    überlebte".

    Auch das aktuelle Heft von ZEIT Geschichte widmet sich der Bundeswehr,
    die im November ihren 70. Geburtstag feiert: Darin analysiert der
    Militärhistoriker Sönke Neitzel, dass die deutsche Armee wieder zu ihrer
    ursprünglichen Aufgabe der Landesverteidigung zurückfinden muss. Der
    Historiker und ZEIT-Geschichte-Autor Norbert Frei erzählt, wie Konrad
    Adenauer den Alliierten die Wiederbewaffnung abgerungen hat. Moritz
    Gerlach geht der Frage nach, ob und wann die Bundeswehr eigentlich in
    der Lage war, das Land zu verteidigen. Und unsere Autorin Magdalena
    Gräfe hat die Geschichte des Hauptgefreiten Sergej Motz nachgezeichnet,
    der 2009 in Afghanistan starb – als erster deutscher Soldat, der nach
    1945 in einem Feuergefecht bei einem Kampfeinsatz ums Leben kam. 

    Sie erhalten das Heft online im ZEIT Shop oder im Handel. Unter diesem
    Link können Sie eine Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum Testen
    bestellen. 

    Alle Folgen des Podcasts hören Sie hier. Die Redaktion erreichen Sie per
    Mail unter [email protected].

    Für unsere Sendung haben wir uns Rat und Auskunft beim Deutschen Museum
    in München geholt. Dort hat uns der Kurator Andreas Hempfer aus der
    Hauptabteilung Verkehr, Mobilität, Transport viele wertvolle Hinweise
    gegeben. Das Deutsche Museum zeigt in seiner Hauptausstellung auf der
    Museumsinsel einen Starfighter sowie einen weiteren in seiner
    Außenstelle in Oberschleißheim. 

    www.deutsches-museum.de

    Die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestags sind in Text, Bild und Ton
    auf seiner Internetseite dokumentiert und recherchierbar: 

    www.bundestag.de/mediathek/plenarsitzungen 

    Hier können Sie eine aktuelle Gratisausgabe von ZEIT Geschichte zum
    Testen bestellen. Sie bekommen das Heft zum Bauernkrieg, aber auch viele
    andere, im Handel oder online im ZEIT Shop.

    Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT GESCHICHTE-Leser
    zeit.de/geschichte-abo
     

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf
    alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
    testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten,
    testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

More History podcasts

About ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?

Wo war die Varusschlacht? Was steckt hinter dem Mythos der Hanse? War Helmut Kohl ein großer Kanzler? Und wo sind eigentlich die Frauen in der Geschichte? Wir stellen Fragen an die Vergangenheit, beleuchten Ereignisse und Persönlichkeiten – und zeigen, was das alles mit heute zu tun hat. Jeden Monat neu zum Thema des aktuellen Hefts von ZEIT Geschichte. Die Hosts von "Wie war das noch mal?", Markus Flohr und Judith Scholter, haben zusammen in Hamburg Geschichte studiert, Geschichten geschrieben und sind nun Redakteur und Redakteurin bei ZEIT Geschichte. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
Podcast website

Listen to ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?, WW2 Pod: We Have Ways of Making You Talk and many other podcasts from around the world with the radio.net app

Get the free radio.net app

  • Stations and podcasts to bookmark
  • Stream via Wi-Fi or Bluetooth
  • Supports Carplay & Android Auto
  • Many other app features

ZEIT Geschichte. Wie war das noch mal?: Podcasts in Family

  • Podcast Was liest du gerade?
    Was liest du gerade?
    Arts, Books
Social
v8.3.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 1/19/2026 - 8:29:37 AM