Anna erzählt, wie Nabokov Schach lebte: als Tüftler von eleganten „Matt in zwei“-Kompositionen, als Autor, der das Brett in Romane wie „Lushins Verteidigung“, „Die Gabe“ und „Lolita“ einwob – und als Ästhet, für den Schachprobleme die „Poesie des Schachs“ waren. Eine Sonderfolge über Täuschung, Form, Funken – und den stillen Zug, der alles erhellt.