Scham | Radikal reduziertes Kammerspiel über Trauma und familiäre Verletzungen
Ein schwieriges Verhältnis zu den eigenen Eltern gehört für viele Menschen zur persönlichen Biografie. Der Spielfilm „Scham“, zugleich Debüt- und Abschlussfilm von Lukas Röder, nimmt sich genau dieses Konfliktfeldes an und erzählt von der tief zerrütteten Beziehung zwischen Mutter und Sohn. In der Form eines konsequent reduzierten Kammerspiels verhandelt der Film Themen wie Trauma, Missbrauch, Sexualität und verdrängte Emotionen – intensiv, schonungslos und ohne erzählerische Umwege. „Scham“ ist dabei alles andere als leichte Kost. Der Film setzt auf Nähe, Konfrontation und emotionale Ausnahmesituationen, die lange nachwirken. Ob diese radikale Reduktion trägt und das psychologisch dichte Drama überzeugt, klärt Johannes Stu in seiner ausführlichen Besprechung. „Scham“ startet am 29. Januar in ausgewählten deutschen Kinos.
Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!
Trailer
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Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson!
Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro!
I used the following sounds of freesound.org:
16mm Film Reel by bone666138
wilhelm_scream.wav by Syna-Max
backspin.wav by il112
Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis
Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup
License (Copyright):
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)Souleymans Geschichte | Eindringliches Flüchtlingsdrama über Hoffnung, Ausbeutung und Überleben im modernen Paris