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- Die wichtigsten Momente aus der Folge mit Franziska Gregor von Serviceplan Culture, gebündelt in einer kurzen Extra-Episode.
Franziska verrät, woran ihr Team erkennt, was wirklich ein Trend ist und was nur ein Hype, an Plattformen, an Daten und an persönlichen Kontakten in die Communities, ergänzt um einen diversen Culture Council. Reddit nennt sie eines der letzten echten sozialen Medien, weil dort noch die Community entscheidet und nicht der Algorithmus.
Sie erklärt, warum Snapchat für eine jüngere Zielgruppe wieder an Relevanz gewinnt und warum künstliche Intelligenz das Vertrauen untergräbt. Ihr Kernsatz, Vertrauen ist die große Währung der Zukunft, und die entsteht durch Community und Culture.
Dann geht es um die Gamescom und um echte Community-Arbeit statt gekaufter Aufmerksamkeit. Die entscheidende Frage lautet immer, was kann eine Marke der Community bringen, bevor sie überhaupt einen Stand mietet. Franziska erzählt von ihrem eigenen Highlight, dem KFC-Store zum Japantag in Düsseldorf, den sie mit einer Berliner Manga-Schule komplett neu erdacht hat, von einer Kampagne für Snipes und Nike über Female Rap Culture, bei der Zuhören wichtiger war als Senden, und von Marken wie Essence, die den offiziellen Cosplay-Wettbewerb unterstützt haben. Und sie erzählt, warum die Gamescom-Community so besonders ist, tolerant, wertschätzend, barrierefrei und wunderbar divers.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Warum Gründen das letzte legale Abenteuer ist und wie aus einem Saftladen eine Kultmarke wurde.
Zur Feier von fast zwanzig Jahren True Fruits und dem Revival des Podcasts holen wir eine alte Lieblingsfolge zurück. Ab jetzt gibt es alle zwei Wochen ein Wiederhören.
Nic Lecloux ist einer der drei Gründer und der Marketing-Chef von True Fruits, der Marke mit den frechsten Sprüchen Deutschlands. 2006 hat er das Unternehmen mit Inga und Marco gegründet, heute ist der kleine Saftladen mit rund vierzig Leuten Marktführer bei Smoothies. Die beiden anderen, sagt Nic augenzwinkernd, hätten in den ersten Jahren seinen intellektuellen Rollstuhl geschoben.
Er erzählt, wie alles begann. Marco und Inga entdeckten die Smoothies in einem Auslandssemester im schottischen Aberdeen, wo Innocent längst ein Riesengeschäft war, und kamen mit dem Größenwahn zurück, das auch in Deutschland zu wagen. Nic, gebürtiger Troisdorfer, kam über ein Praxisprojekt an der kleinen Fachhochschule bei Bonn dazu. Gründen war damals alles andere als sexy, Ingas Mutter fragte nur, warum sie dafür studiert habe.
Die Anfänge waren ein einziges Sich-Durchfragen. Ein Chemiker im Team konnte eine Kläranlage bauen, aber keinen Fruchtsaft abfüllen. Also googelten sie nach einem Fruchtsaftguru und landeten bei einem Professor in Trier, der erst lachte und dann half. Der erste Prototyp war viel zu dickflüssig, die erste Abfüllung eine Katastrophe, und ein Professor prophezeite, ihr Preis von zweifünfzig für 250 Milliliter werde nie funktionieren.
Doch sie wollten kein billiges Saftgetränk sein, sondern eine Marke. Dazu gehörte eine eigene Flasche, und der Hersteller machte sie nur unter einer Bedingung, einer Tagesproduktion von bis zu über einer Million Stück. Als mittellose Studenten zogen sie es trotzdem durch, finanziert über einen Businessplan-Wettbewerb, Gründerkredite und zwei Investoren aus Bonn. Sein erstes Gehalt verdiente Nic nebenbei als Doormanager bei der Telekom.
Weil die Flasche erst im November kam und plötzlich eine Million Flaschen im Lager standen, mussten sie den klassischen Weg über die Gastronomie fallen lassen und direkt in den Handel gehen. Der Durchbruch kam ausgerechnet über die Tankstelle, über eine Listung bei Lekkerland und Aral, inspiriert vom Vorbild Red Bull.
Zum Schluss teilt Nic seine wichtigsten Learnings. Immer fragen, wenn man keine Ahnung hat, aber der eigenen Vision treu bleiben. Sich auf die Lösung konzentrieren statt auf das Problem. Sich auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen. Und einer seiner schönsten Sätze, gründen ist das letzte legale Abenteuer.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Franziska Gregor ist zum zweiten Mal zu Gast, diesmal aus der Ferne. Sie hat sich, wie sie selbst sagt, zu einem kulturellen Schweizer Taschenmesser entwickelt. Angefangen hat sie klassisch in der Werbung als Beraterin, das ist über zwanzig Jahre her. Sie kommt aus einer hart arbeitenden Familie, war die Erste, die studiert hat, und hätte am liebsten Kunst studiert, was damals nicht möglich war. Also wurde es Medienmanagement, viele Agenturen, Zeit in den USA und in Südkorea, dann TikTok, wo sie das Creative-Partnerships-Team leitete, und schließlich Serviceplan, wo sie mit Nico und Sven Serviceplan Culture gründete. Heute, nach fast tausend Tagen, dreht sich alles um Innovation, Partnerships und die neuesten Plattformen und Trends.
Im Kern geht es um Culture, das ehrliche Erzählen von Geschichten aus kulturellen Communities, ohne sie zu kommerzialisieren oder zu verwässern. Franziska beschreibt ihre Rolle wie einen Selector an der Clubtür. Eine Marke kann sich mit noch so viel Geld nicht einfach in eine Community einkaufen, es braucht jemanden, der den echten Fit herstellt. Woran man erkennt, was wirklich relevant ist und was nur ein Trend, macht sie an drei Dingen fest, an Plattformen, an Daten und an persönlichen Kontakten in die Communities, ergänzt um einen diversen Culture Council. Reddit nennt sie eines der letzten echten sozialen Medien, weil dort noch die Community entscheidet und nicht der Algorithmus.
Sie nimmt Max mit durch die spannendsten Märkte, Japan mit seiner Präzision, Südkorea, die Ukraine als Impulsgeber für Mode, China mit echter Designkompetenz. Alles erneuert sich etwa alle drei Jahre, beschleunigt durch Social Media, wo On- und Offline längst verschmelzen. Ihr Lieblingsbeispiel ist BookTok, das gedruckte Buch im Regal, die Community im Netz.
Ein großes Thema ist die Verschiebung der Plattformen. Weil jüngere Menschen die klassischen Kanäle verlassen und künstliche Intelligenz das Vertrauen untergräbt, ziehen sich viele in kleinere Kreise zurück. Genau deshalb, sagt Franziska, wird Vertrauen zur eigentlichen Währung der Zukunft, geprägt durch Community und Culture. Sie glaubt an Snapchat als unterschätzte Plattform und daran, dass Marken auf YouTube noch längst nicht am Limit sind.
Dann geht es um die Gamescom, die größte Gaming-Messe der Welt mit fast 370.000 Menschen, und um die Frage, warum Gaming alles andere als Nische ist. Gaming ist ein ganzes Ökosystem, von Collectibles über Cosplay bis zu Twitch. Franziska erzählt, wie Marken wie eBay, Essence oder L'Oréal dort wirklich in die Community investiert haben, statt nur ein Logo aufzukleben. Und warum Menschen anderen beim Spielen zuschauen, erklärt sie mit einem schönen Vergleich, den sie von Felix Schütz mitgebracht hat, so wie man Fußball schaut, ohne selbst zu spielen.
Besonders am Herzen liegt ihr die Vielfalt dieser Welt. Die Gamescom erlebt sie als tolerant, wertschätzend und divers, auch wenn der Gegenwind gegen Streamerinnen und Gamerinnen zuletzt größer geworden ist. Sie erzählt von ihren eigenen Highlights, dem KFC-Store zum Japantag in Düsseldorf, den sie mit einer Manga-Schule komplett neu erdacht hat, und einer Kampagne für Snipes und Nike über Female Rap Culture in Deutschland und Frankreich.
Am Ende teilt sie ihr größtes Learning. Unsere Branche braucht mehr Vielfalt, auch der Lebenswege, und mehr unbequeme Menschen mit Persönlichkeit. Nicht jeder kann alles, und das ist gut so. Wie bei einem guten Gericht braucht es unterschiedliche Zutaten. Oder, wie Max es mit einem Satz von Ana Roš zusammenfasst, what grows together, goes together.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Wie aus dem Jungen, der Chefdesigner bei BMW ins Poesiealbum schrieb, der Director of Design von Rolls-Royce wurde, warum man sich jeden Titel erarbeiten muss und warum Menschlichkeit der letzte Unterschied zur künstlichen Intelligenz ist.
Domagoj Dukec ist zum dritten Mal zu Gast, eine Ehre, die Max sonst nur Tim Raue und Jan Hartwig zuteilwerden ließ. Heute in einer neuen Rolle. Dukec ist Director of Design bei Rolls-Royce, und das Besondere daran ist, dass der Chefdesigner hier Teil des Vorstands ist, mit einer Siebtelstimme an jedem Dienstag. Design bekommt ein Gewicht, das es in der Industrie sonst selten hat.
Rolls-Royce baut rund sechstausend Autos im Jahr, BMW verkauft zweieinhalb Millionen. Dukec versteht die Marke deshalb gar nicht als Autohersteller, sondern als House of Luxury, näher an Patek Philippe als an einem Fließband. Und genau diese Nähe zu ganz wenigen Kunden ist es, die ihn heute reizt.
Dann geht es zurück an den Anfang. Schon mit dreizehn wusste er, dass er Autodesigner werden will. In sein Poesiealbum schrieb er Chefdesigner bei BMW, so wie andere Astronaut schreiben. Ein frühes Angebot von BMW lehnte er ab, aus Angst, sich den Traum zu früh zu verbrennen. Stattdessen ging er nach Spanien und dann zehn Jahre nach Paris, zu Citroën, wo er Exterieurchef wurde. Beworben hat er sich nie, weder dort noch bei BMW. Sichtbarkeit und ein Netzwerk aus Designers Nights führten ihn irgendwann zu Adrian van Hooydonk, mit dem er sich fand.
Als er endlich zu BMW kam, war es erst einmal ein Kulturschock, vom Designstudio am Meer in das nüchterne Forschungszentrum. BMW, sagt er, ist wie eine sehr anständige Familie, bodenständig, ordentlich, wo man sich jeden Titel erst erarbeiten muss. Das war für ihn kein Makel, sondern Sicherheit, gerade als frischgebackener Familienvater.
Er wurde, was er sich als Kind vorgenommen hatte, Chefdesigner von BMW, und führte mit der Neuen Klasse den größten Umbruch der Marke an. Kein reines Designthema, sondern ein Haltungsthema, bei dem Milliarden bewegt werden, ohne dass sich irgendetwas empirisch beweisen lässt, nur mit Überzeugung. Mit der Neuen Klasse war für ihn das Kapitel abgeschlossen.
Und dann kommt der ehrlichste Teil. Mit fünfzig, nach fünfundzwanzig Jahren im Design, hatte er sein Lebensziel erreicht und stellte fest, dass am Ziel keine Glückseligkeit wartet, sondern eher Erschöpfung. Wo ist noch Wachstum, wo die Herausforderung, wo die Schmetterlinge im Bauch. Er dachte sogar darüber nach, die Autobranche ganz zu verlassen und ein Restaurant zu eröffnen. Am Ende wurde es Rolls-Royce, die Marke, die er insgeheim immer am liebsten gemacht hätte.
Dazwischen erzählt er von den großen Nieren, für die er bekannt ist und die er gar nicht als sein Verdienst versteht, vom Missverständnis, er wolle polarisieren, obwohl er das Klare und Zeitlose liebt, und von der Frage, was gutes Design überhaupt ausmacht. Seine Antwort, der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Design ist nicht mathematisch, sondern immer Kontext, Marke und Zeitgeist. Und er ist nicht Chefdesigner, weil er den besten Geschmack hätte, sondern weil er den richtigen Menschen zuhört und die richtigen Zutaten zusammenbringt.
Am Ende landen die beiden bei dem, was Rolls-Royce für Dukec ausmacht und was ihn mit Max verbindet. Menschlichkeit. Die Handwerkskunst, die man spürt, die Wärme, die Hände hinterlassen haben. Vielleicht ist genau das der letzte Unterschied zur künstlichen Intelligenz. Ein vierter Teil, dann nur über Rolls-Royce, ist schon versprochen.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. - Warum eine Marke einen Standpunkt braucht, Fehler dazugehören, Kopf und Bauch zusammengehören und es am besten schmeckt, wenn es allen schmeckt
Steffen Zeller ist seit viereinhalb Jahren CMO der Rügenwalder Mühle, einer 192 Jahre alten Marke, die fast jeder in Deutschland kennt. Gebürtiger Ulmer, im Kindergartenalter nach Günzburg gezogen, mit langen blonden Haaren und einem Dialekt, den keiner verstand. Erste Generation seiner Familie, die studieren durfte, die Eltern haben sich alles abgespart.
Sein Weg ins Marketing war ein Umweg. Acht Wochen Physik, dann gemerkt, das ist es nicht. BWL international, Praktika von Investmentbanking bis VW, einfach ausprobieren, was Spaß macht. Über einen L'Oréal-Wettbewerb und eine Diplomarbeit kam die Erkenntnis, dass Marken seine Leidenschaft sind. Er wollte zu großen Marken. Bei Kraft Foods fing er im Vertrieb an, betreute die Rewe, arbeitete sich hoch bis in die Datenwelt. Der Sprung ins Marketing war schwer, eine Fürsprecherin, Uschi Wagener, machte ihn möglich. Später baute er bei Iglo die Veggie-Marke mit auf und pendelte nach London. Als in der Corona-Zeit sein Pendlervertrag auslief und zwei Angebote auf dem Tisch lagen, entschied er sich für die Mühle, aus dem Wunsch, zurück in den Mittelstand zu gehen.
Einen Fünf-Jahres-Plan hatte er nie. Er macht das, was sich gut anfühlt, und bringt Kopf und Bauch zusammen, seine Mathe-Physik-Seite und sein Gefühl. Selbstständigkeit schließt er nicht aus, never say never.
Dann geht es um die eigentliche Geschichte, wie man eine Wurstmarke vegan macht, ohne die Wurzeln zu verraten. 2014 kamen die ersten pflanzlichen Produkte, gleicher Produktionsprozess, nur mit Pflanzen. Mit Corona und Fridays for Future kam der große Schub. Als Mittelständler steckt die Mühle in einer Sandwich-Position, zwischen den ganz Großen mit ihrer Skalierung und den lauten, schnellen Startups. Zellers Antwort ist das Beste aus allen Welten, die Fehlerkultur der Startups und die Tradition der eigenen Marke.
Bewusst undogmatisch heißt alles Rügenwalder Mühle, Fleisch wie vegan, kein erhobener Zeigefinger. Am besten schmeckt es, wenn es allen schmeckt. Alle an einen Tisch, selbstbewusst über alles sprechen, kompromisslose Produktqualität. Nur so wird Marketing glaubwürdig. Eine Marke muss einen Standpunkt haben, sonst ist sie nur gefällig, und wer allen gefällt, gefällt am Ende niemandem. Die Hater und die Videos über den angeblichen Untergang blendet er aus, ein alter Chef sagte ihm einmal, reframe das im Kopf, man kann immer besser werden.
Über Fehler spricht Steffen offen. Sein größter kam früh. Er wollte die Kraft-Dressings unter Miracle Whip premiumisieren, sauber durchgerechnet, auf dem Papier perfekt. Seine Mutter sagte, Mayonnaise im grünen Salat funktioniert nie. Sie hatte recht, das Segment fuhr gegen die Wand. Sein Learning, theoretisches Marketing, das wie eine mathematische Gleichung gebaut ist, ist gefährlich. Kopf und Bauch müssen zusammenkommen. In seinem Team lebt er Fehlerkultur über Mut, Neugier und Ownership, sogar Fuck-up-Sessions, in denen jeder erzählt. Nur denselben Fehler zweimal machen, das darf nicht passieren.
Er erzählt von der Feierabend-Kampagne, die einen alten Claim aus den Neunzigern neu belebt und bei System One herausragend getestet hat, vom Wurstpromoter-Stunt, vom Mühlenretreat für die Gen Z und von Paul Ripke, der sich die Mühle auf einen Zahn gravieren ließ und ein Jahr lang damit herumlief. Glaubwürdigkeit, sagt Steffen, kann man sich nicht kaufen.
Zum Schluss der beste Ratschlag seines Lebens, von Irene Rosenfeld und von Uschi Wagener. Marketing braucht vor allem gesunden Menschenverstand und ein Gefühl für Menschen, der Rest kommt von allein. Und seine Motivation ist einfach, das zu tun, was Energie gibt, und das zu lassen, was Energie zieht.
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Ein Blick hinter die Kulissen der Menschen und MarkenMax versteht es meisterhaft, tiefgründige Gespräche zu führen, die über die Oberfläche hinausgehen. Sein Ansatz ist geprägt von kritischen Fragen und ehrlicher Neugier. Ob es um Skalierung, Bootstrap oder kreative Markenstrategien geht – Max schafft es, komplexe Themen verständlich zu machen und dabei eine Verbindung zwischen Business und Menschlichkeit herzustellen. Mit seiner Leidenschaft für authentische Geschichten beleuchtet er nicht nur die Erfolge, sondern auch die Herausforderungen und Rückschläge seiner Gäste. Dabei schafft er eine Atmosphäre des offenen Austauschs, in der sich seine Gesprächspartner wohlfühlen und ihre Erfahrungen teilen können.Marketing trifft auf MenschlichkeitDer neue Fokus von *Behind the Scenes* verbindet Marketing mit der persönlichen Ebene. Max zeigt auf, wie Personal Branding nicht nur Unternehmen voranbringen kann, sondern auch Menschen dabei hilft, ihre Einzigartigkeit sichtbar zu machen. Seine Expertise in der kreativen Markenbildung – kombiniert mit seiner Fähigkeit, Geschichten lebendig zu erzählen – macht den Podcast zu einer unverzichtbaren Ressource für alle, die sich für Marketing und Unternehmertum interessieren.Von München aus in die WeltBasierend in München, einem Zentrum für Innovation und Kreativität, bringt Max Ostermeier globale Perspektiven in seinen Podcast ein. Seine Gespräche sind nicht nur informativ, sondern inspirieren dazu, neue Wege zu gehen – sei es im Business oder im persönlichen Wachstum.Mit Behind the Scenes lädt Max dazu ein, die Geschichten hinter den Kulissen zu entdecken: von visionären Gründern über kreative Köpfe bis hin zu inspirierenden Persönlichkeiten aus Marketing und Branding. Es geht darum, den Menschen hinter dem Erfolg sichtbar zu machen – ehrlich, nahbar und voller Energie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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